DAS BESTE ZUM SCHLUSS – Bach, Händel, Telemann und …. Mozart

Welch wunderbare Geschenke haben uns die großen Meister hinterlassen. Denken wir an JOHANN SEBASTIAN BACHs unglaubliche Oratorien und Passionen, an die vielen Kantaten, an  Kompositionen für Tasteninstrumente oder die Brandenburgischen Konzerte  – ja, wir ergänzen die schon von uns aufgeführten Nummern 2, 4, 5 und 6 nun endlich mit BWV 1046! Denken wir bei GEORG FRIEDRICH HÄNDEL an seine wunderbaren Opern, an die fabelhafte Wassermusik und an die großartige, für den Frieden von Aachen geschriebene Feuerwerksmusik, bei deren Aufführung der Urfassung in Halle Anfang Juni d.J.  ich die Ehre hatte, als einer von DREI Kontrafagottisten unter der Leitung meines sehr geschätzten Kollegen Johann Plietzsch zusammen mit dem Barocktrompetenensemble Berlin http://www.bteb.de  hab auftreten dürfen. Und bei GEORG PHILIPP TELEMANN ist es in seinem unglaublich umfangreichen Schaffen m.E. seiner Kammermusik, die in ihrer vielfältigen Instrumentation ihresgleichen sucht – wer schreibt schon beispielsweise für Querflöte, Viola da Gamba, Fagott und Basso continuo? Meister Schorschi – natürlich!. WOLFGANG AMADEUS MOZART jetzt anstelle von Mattheson – räumlich bedingt, weil die wunderschöne Kirche in Kahleby renoviert wird, sind wir jetzt gezwungen, in die nicht minder schöne Kirche von Böklund auszuweichen, nur diese ist kleiner als jene und wir können nur EIN Cembalo aufstellen. Kurzum: Die Auswahl der Stücke beim Abschiedskonzert für mich als 1. Vorsitzender der GESELLSCHAFT FÜR ALTE MUSIK IN SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V. fiel mir nicht schwer: Neben Meister Schorschi GEORG PHILIPP TELEMANNs großartigen Doppelkonzert für Blockflöte und Viola da Gamba TWV 52:a1 werden wir das zweisätzige Konzert in F HWV 331 von GEORG FRIEDRICH HÄNDEL aufführen, das eine Bearbeitung von Sätzen aus der legendären „Wassermusik“ darstellt. Mit JOHANN SEBASTIAN BACH und seinem 1. Brandenburgischen Konzert – da ist es wirklich toll, die große Besetzung von 2 Hörnern, 3 Oboen, Fagott, Violino piccolo, Streicher und Basso continuo aus Mitgliedern der GAM-SH und zwei befreundeten Kollegen zu Gehör zu bringen, beschließen wir das Programm. Und, anstelle des vorgesehenen Werkes von Johann Mattheson  für 2 Cembali werden unsere beiden Tastenvirtuosen ein Frühwerk von WOLFGANG AMADEUS MOZART, nämlich dessen Sonata KV 19d „a quatre mains“, aufführen.

Für das Konzert im Südflügel des Schlosses vor Husum – das Gebäude ist  bequem zu erreichen, weil der Saal ebenerdig liegt –  bedanken wir uns ausdrücklich bei der NOSPA Kulturstiftung Nordfriesland und beim Auto-Vertrieb Kielsburg für die großzügigen Unterstützungen!

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https://www.avk-husum.de/

Das verstärkte CONCERTINO SCHLESWIG-HOLSTEIN spielt in der Besetzung von

Anja und Michael Koeppen – Naturhorn

Elke Holm – Blockflöte

Jesper Burandt, Hanno Nachtsheim und Uwe Schneekloth – Barockoboe

Thomas Rink – Barockfagott

Bethany Webster-Parmentier – Violino piccolo und Barockvioline

Martina Nachtsheim, Frank Lotichius, Markus Pertiet und Cornelia Kempf – Barockvioline

Britta Gemmeker – Barockviola

Jemma Thrussell – Viola da Gamba und Barockvioloncello

Thomas Petersen-Anraad – Violone

Gero Parmentier – Erzlaute

Philipp Weltzsch und Tom Werzner – Cembalo